Sommerfest an der Grundschule Dockweiler am 13.07. 2003
Nach intensiver Vorbereitung durch den „Förderverein
der Grundschule Dockweiler“, dem Lehrpersonal, den Eltern und Schülern
sollte das diesjährige Sommerfest ein großer Erfolg werden.
Die gesamte Bevölkerung war eingeladen.
Viele kamen. Eltern, Opa, Oma, Onkel, Tante, Schüler, ehem. Schüler und viele mehr.
Bereits um 11:30 Uhr eröffnete Schulleiter (Häuptling) Bruno Gorges im Beisein der ersten Besucher das Sommerfest und gab einen Überblick über den geplanten Tagesablauf.

Häuptling Bruno Gorges

Schulleiter Bruno Gorges eröffnet das Schulfest
Die gesamte Bevölkerung war eingeladen.
Viele kamen. Eltern, Opa, Oma, Onkel, Tante, Schüler, ehem. Schüler und viele mehr.
Bereits um 11:30 Uhr eröffnete Schulleiter (Häuptling) Bruno Gorges im Beisein der ersten Besucher das Sommerfest und gab einen Überblick über den geplanten Tagesablauf.

Häuptling Bruno Gorges

Schulleiter Bruno Gorges eröffnet das Schulfest
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| Anschließend
spielte der Musikverein Dreis unter Leitung ihres Dirigenten Udo Weller
zum Frühschoppen auf. |
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| Bei einem richtigen Frühschoppen am Sonntag, ob im Gasthaus oder dem Schulfest, darf auch das obligatorische Kartenspiel nicht fehlen. | |
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Schon vor Wochen haben die Schüler in den unterschiedlichsten
Projektgruppen mit den Proben für die Gestaltung des Sommerfestes
begonnen. Es wurden Tänze einstudiert und Lieder und Texte gelernt. |
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Frau Sadic mit ihren Indianerkindern. |
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Die Kinder führen einen Indianertanz auf. |
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Die Besucher schauen interessiert zu. |
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Besucher aus Dreis-Brück, Betteldorf und anderen umliegenden Orten. |
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Mittagspause im Schatten der großen Trauerweide |
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Grundschüler führen ein Musical auf. Unter Leitung ihres Lehrers Herrn Jürgen Köhler führten die Kinder der Grundschule im Rahmen des diesjährigen Sommerfestes und der Präsentation der Projekttage 2003 zum Thema „Indianer“ das Musical von Regina und Gerd Frerich mit dem Titel „NU TAO - Kind der Erde“ auf. ![]() |
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| Inhalt des Musical: Der Häuptlingssohn „Kleiner Adler“ muss von seinem Stamm aus eine Reifeprüfung durchführen. Sein Vater schickt ihn für vier Tage an einen Ort seiner Wahl. Bevor Kleiner Adler auf seine Reise geht, bekommt er von seiner Mutter einen Beutel, den er erst aufmachen darf, wenn er wirklich Hilfe braucht. Denn nur dann entfalten die darin liegenden Dinge ihre helfende Kraft. Auf dem Weg zu seinem Lager begegnen ihm zwei Banditen, die unbedingt den Beutel haben wollen. Sie denken, es sei Gold darin. Der Junge bemerkt, dass er verfolgt wird. Er will fliehen, aber dann erinnert er sich an die Worte seines Vaters: “Verweile an diesem Ort, egal, was geschieht!“ Er öffnet den Beutel und findet eine kleine Tonflasche mit Wasser darin. Der Regengott taucht auf und bringt Regen mit. Er sagt zum Kleinen Adler: „ Du warst böse auf uns, doch wir wollen dir helfen.“ Die Banditen fluchen über das Wetter, weil die Spuren verwischt worden sind. Kleiner Adler ruht sich auf einem kleinen Hügel aus, aber der Frieden täuscht: Die Banditen sind ihm wieder auf den Fersen. Eine Wildpferdherde kommt direkt auf den Kleinen Adler zu. Er bittet Manitu erneut um Hilfe und öffnet den Beutel mit einer Dose darin. Der Gott des Windes kommt und verjagt die Wildpferde, die es auf den Kleinen Adler abgesehen haben. Am nächsten Tag schleicht sich ein Puma an ihn heran. Die Banditen sehen den Puma und ergreifen die Flucht. Krieger zünden nachts Feuer an damit die Wildtiere abgehalten werden. Kleiner Adler öffnet dazu den Beutel, holt Feuersteine heraus und ruft Manitu, damit er Feuer machen soll. Der Sonnengott erklärt ihm, dass er ohne die vier Elemente im Leben nicht aus auskomme. Die Banditen denken, dass der Kleine Adler es nicht mehr lange aushält, weil er drei Tage lang nicht geschlafen hat. Nach dem die drei Kinder von Mutter Erde, Wasser, Wind und Feuer dem Kleinen Prinzen geholfen haben, kommt am dritten Tag die Mutter Erde und fragt ihn, ob er wirklich in der Nähe der „Weißen“ wohnen wolle? Kleiner Adler überlegt es sich noch einmal und kehrt zurück in sein Dorf, wo sich der Vater schon Sorgen macht. Kleiner Adler ist überglücklich und sagt: „Ich habe meine Gedanken zu denen eines Mannes verändert. Dabei habe ich neue Freunde gefunden, die Elemente. Von nun an sollt ihr mich NU TAO, Kind der Erde nennen.“ |
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Indianer vor ihrem Zelt |
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Kleiner Adler mit Vater und Mutter |
Die zwei Banditen |
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Der kleine Adler an seinem Lagerplatz |
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Kinder des Regens |
Der Wind |
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Kinder des Windes |
Kinder des Feuers
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Mutter Erde |
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![]() Der kleine Adler wird von der "Mutter der Erde" und den Kindern des Regens, des Windes und des Feuers nach Hause begleitet. |
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![]() Der kleine Adler wieder bei seinem Vater, dem Häuptling, und seiner Mutter. |
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Finale |
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Begeisterung bei den Zuschauern |
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Lehrer Köhler stellt die mitwirkenden Kinder einzeln vor. |
Am Ende der Vorstellung
wurden die jungen Darsteller des Musicals beim Finale mit einem großen
Applaus für die sehr gute Leistung belohnt. Der besonderer Dank des
Publikums galt dem Lehrer Herrn Jürgen Köhler und seinen Helfern die das
Stück mit den Kindern einstudiert haben.![]() Lehrer J. Köhler während der Aufführung ![]() Das Publikum mit stehenden Ovationen Nachwort: Durch die erwartet hohe Besucherzahl wurde das Musical am Nachmittag gleich zweimal aufgeführt. Jede der beiden fast einstündigen Aufführungen in der Mehrzweckhalle wurde sogar mit unterschiedlicher Besetzung aufgeführt. Das Interesse der Kinder bei den Proben war so groß, das einige Darsteller/ Gruppen während des Musicals mehrfach von wechselnden Personen gespielt werden mußten, damit alle Kinder bei eine der beiden Aufführungen mit spielen konnten. |
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Die zwei Banditen

Der Wind

Mutter Erde





Begeisterung bei den Zuschauern




